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Vorteile der IVOC‑X®-Technologie

Als welt­weit ers­ter Her­stel­ler kom­bi­niert IVOC‑X [inno­va­tive vola­tile orga­nic com­po­und – Oxi­da­tion] die Vor­teile von Kata­lyse mit Wär­me­spei­che­rung in modu­la­ren kom­pak­ten und leicht ska­lier­ba­ren Luft­rein­hal­tungs­an­la­gen für flüch­tige orga­nische Ver­bin­dun­gen (VOCs) und erreicht eine bei­spiel­lose Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Lang­zeit­sta­bi­li­tät im Ver­gleich zu bestehen­den Sys­te­men am Markt.

Energieeffizienz & Kosteneinsparung

  • Effi­zi­enz­ge­winn im Teil­last­be­trieb – Volu­men­strom von 0–100 % Last frei adap­tier­bar
  • Betriebs­tem­pe­ra­tur redu­ziert sich je nach Schad­stoff von 800–950°C (RNV) auf 120–340°C
  • kurze Auf­heiz­pha­sen und Standby-Betrieb ohne Abküh­lung
  • gerin­ger Druck­ver­lust
  • hohe ther­mi­sche Sta­bi­li­tät durch Ein­satz von Kera­mik-Spei­cher­me­dien
  • fle­xi­bel gesteu­er­ter Wär­me­tau­scher, Grad der Wär­me­rück­ge­win­nung frei ein­stell­bar
  • voll­au­to­ma­ti­sche Sys­teman­pas­sung an Pro­zess­be­din­gun­gen
  • Wir­kungs­grad unab­hän­gig von Tem­pe­ra­tur­dif­fe­renz
  • Erhö­hung der Arbeits­si­cher­heit, Lang­zeit­sta­bi­li­tät und Umwelt­schutz

Verfügbarkeit, Platzbedarf & Flexibilität

  • Ska­lier­bar­keit durch modu­la­ren Auf­bau und Kopp­lung von Stan­dard­sys­te­men
  • ein­fa­che Instal­la­tion – Plug and Play
  • leicht inte­grier­bar in vor­han­dene Sys­teme
  • wirt­schaft­li­che Alter­na­tive zur Adsorp­tion durch nahezu voll­stän­dige Wär­me­rück­ge­win­nung –
  • ohne Wech­sel der Adsor­ben­zien, Ent­sor­gungs­kos­ten, Per­so­nal­auf­wand und Still­stands­zei­ten

Gesetzliche Anforderungen

  • zur Geruchs­re­du­zie­rung und Oxi­da­tion von Spu­ren­ga­sen geeig­net
  • Abbau von Schad­stoff­kon­zen­tra­tio­nen ≤ 12g/​m3 unter­halb TA-Luft & MAK Grenz­wer­ten mög­lich

Umweltschutz

  • deut­lich bes­sere Ener­gie- und CO2-Bilanz als andere ther­mi­sche Sys­teme

Optimale Abbaurate bei niedrigstem Energieverbrauch

Maximale Flexibilität bei Luftkonzentration und Volumenstrom

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Gefördert durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.